Fakultät III - Prozesswissenschaften, Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik / FG Dynamik und Betrieb technischer Anlagen
Wiss. Mitarbeiter*in (PostDoc) mit Daueraufgaben (d/m/w)
Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich
Ihre Aufgaben
Das Fachgebiet Dynamik und Betrieb technischer Anlagen sucht eine*n neue*n Mitarbeiter*in / PostDoc mit Daueraufgaben für die Mitarbeit in Forschung und Lehre sowie die eigenständige Leitung einer Arbeitsgruppe zur Prozessintensivierung mit enger Verknüpfung zu Methoden der Modellierung und Optimierung verfahrenstechnischer Prozesse, v.a. neuartiger Prozesskonzepte sowie Organisation des Technikumsbetriebs mit dem Schwerpunkt Prozessautomatisierung.
Spezifische Aufgaben dabei sind:
(1) Eigenständige Betreuung und Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungen Prozessmodellierung, Prozessführung und Prozess- und Anlagendynamik sowie Organisation praktischer Laborübungen
(2) Betreuung von Abschlussarbeiten sowie aktive Beratung und Betreuung von Promovend*innen
(3) Antragsvorbereitung und eigenständiges Einwerben von Forschungsprojekten (auch Industriekooperationen
(4) Organisation Technikumsbetrieb sowie Aufbau und Weiterentwicklung industrieller Prozessleittechnik für Versuchsstände sowie interne und externe Pilotanlagen
(5) Koordination und Weiterentwicklung des Forschungsschwerpunktes "Intensivierte Prozesse" des Fachgebiets
Ihr Profil
- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Äquivalent) in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurswesen oder vergleichbaren Studiengängen sowie abgeschlossene Promotion auf dem Gebiet der chemischen Verfahrenstechnik oder vergleichbar
- Sehr gute Erfahrungen in der Entwicklung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich dynamische gleichungsbasierte Prozessmodellierung sowie Prozessführung; Entwicklung und Durchführung von Laborpraktika sowie Betreuung von Abschlussarbeiten zwingend erforderlich
- Umfassende Erfahrung in Aufbau, Planung und Durchführung von Experimenten vom Labor- bis zum Pilotanlagenplantmaßstab (erhöhte Sicherheitsbestimmungen, Gefährdungsbeurteilungen, ATEX) ist zwingend erforderlich
- Umfassende Erfahrung in Aufbau und Programmierung industrieller Prozessleittechnik (Siemens PCS 7) sowie Anbindung modellbasierter Methoden zur Prozessoptimierung über Schnittstellen (OPC) ist notwendig
- Tiefgreifende Erfahrung in der Konzeption von Forschungsanträgen und Einwerbung von Drittmitteln, hier explizit auch Kooperationen mit industriellen Partnern ist zwingend erforderlich
- Ausgeprägte Erfahrung in der Begleitung und Koordination von institutionellen Forschungsprojekten und Forschungskooperationen mit Industriepartnern ist notwendig
- Gute Deutsch- und/ oder Englischkenntnisse; Bereitschaft, die jeweils fehlenden Sprachkenntnisse zu erwerben
- Ausgeprägte Teamfähigkeit, Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams sowie Kompetenzen in Konfliktmanagement und Kommunikationsstrategien in größeren Teams wünschenswert
- Selbstständige, gut organisierte Arbeitsweise ist wünschenswert
Hinweise zur Bewerbung
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen ausschließlich per E-Mail (zusammengefasst in einem PDF-Dokument, max. 5 MB) an Prof. Dr. Jens-Uwe Repke über sekr@dbta.tu-berlin.de.
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.
Fakten
| Veröffentlicht | 30.04.2026 |
|---|---|
| Anzahl Angestellte | rund 7000 |
| Kategorie | Wissenschaftliche Mitarbeiter*in |
| Kategorie TU Berlin | Wiss. Mitarbeiter*in mit Daueraufgaben, Wiss. Mitarbeiter*in mit Lehraufgaben, Wiss. Mitarbeiter*in PostDoc |
| Aufgabengebiet | Wissenschaft & Forschung, Forschung, Lehre |
| Beginn | frühestmöglich |
| Dauer | unbefristet |
| Umfang | 100 % Arbeitszeit; Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich |
| Vergütung | Entgeltgruppe 14 TV-L Berliner Hochschulen |
Anforderungen
| Abschluss | Master, Diplom oder Äquivalent und Promotion |
|---|---|
| Studiengang | Verfahrenstechnik, Chemieingenieurswesen |
Kontakt
| Kennziffer | III-176/26 |
|---|---|
| Kontakt-Person | Prof. Dr. Jens-Uwe Repke |
Bewerben
| Bewerbungsfrist | 15.05.2026 |
|---|---|
| Kennziffer | III-176/26 |
| per E-Mail | sekr@dbta.tu-berlin.de |